Doris Podcast

Podcast Teaser

Doris´ Achtsamkeitspodcast

Mein Erfahrungsschatz für dich in meinem Podcast: Alles rund um das Thema Achtsamkeit – inspirierend, unterhaltsam und auch mal nachdenklich.

Alle Folgen im Überblick

"Ich fühle mich ausgenutzt", ist keine Aussage darüber, wie du dich fühlst. "Ich habe das Gefühl, dass du mich provozierst", auch nicht. Was ist eigentlich ein Gefühl und was ist lediglich eine Interpretation? Warum ist es so wichtig, seine Gefühle auszudrücken – und wie kannst du das tun, ohne als "Weichei" zu gelten? Erfahre, wie dich gefühlvoll und gleichzeitig klar und selbstbestimmt ausdrückst. Werde ein authentischer und geschätzter Gesprächspartner. In dieser Folge setze ich die Podcastreihe über die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg fort. Mit schönen Zitaten und unterhaltsamen Anekdötchen aus dem Alltag.
Fühlst du dich in Gesprächen mit anderen manchmal wütend, frustriert, traurig oder hilflos? Verletzt du manchmal mit Worten, obwohl du das nicht wolltest? Tatsächlich ist Kommunikation der größte Stressauslöser unseres modernen Lebens. Ich zeige dir, wie du unnötige Konflikte vermeidest und mehr Harmonie in deine Beziehungen bringst. Erfahre, wie du deine Anliegen klar und wertschätzend rüberbringst, so dass sie wahr- und ernstgenommen werden. In dieser und den nächsten Folgen dreht sich alles um die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg und wie du achtsam kommunizierst.
Deine Gedanken haben einen großen Einfluss auf deine Gefühle. Deshalb ist es hilfreich, eine heilsamere Beziehung zu ihnen zu entwickeln. Durch die Achtsamkeitsmeditation erkennst du stressfördernde Denkmuster und kannst sie auflösen. In dieser 20-minütigen Anleitung habe ich einmal den Umgang mit den Gedanken in den Mittelpunkt gestellt. Genieße die geistige Ruhe und Kraft, die eine tiefe und klare Einsichtsmeditation nach sich zieht.
Gedanken sind nicht deine Feinde. Aber in der Meditation fühlen sie sich manchmal so an. Während wir uns nach Stille sehnen, gebärdet sich der Geist mit seinen Grübeleien sich wie eine lärmende, wildgewordene, Affenhorde. Ich stelle dir zwei Achtsamkeitsübungen vor, mit denen du das Gedankenkarussel zur Ruhe bringst.
Die Fähigkeit des Denkens ist eine großartige Sache - aber Gedanken können auch echte "Troublemaker" sein. Erfahre, wie du mit Achtsamkeit aus Grübelfallen, sorgenvollem Gedankenkreisen und depressiven Stimmungen aussteigen kannst.
Was ich in dieser Folge über den achtsamen Umgang mit Ängsten sage, die durch die Corona-Situation entstehen, ist ganz allgemein hilfreich für den Umgang mit Angst. Ich beziehe mich hier nicht auf Ängste, die in therapeutische Hände gehören, sondern auf die Art von Ängsten, die in Krisenzeiten ganz natürlich hervorgerufen werden. Wir können das innere Angstsystem nicht "abschalten" oder unterdrücken - aber wenn du der Angst mit Achtsamkeit begegnest, kannst du dich aus ihrem Klammergriff befreien und ihr die Macht über dich nehmen.
Finde Ruhe im Gehen. Durch die Gehmeditation kannst du mit jedem Schritt deine Gedanken und Gefühle zur Ruhe kommen lassen und inneren Frieden finden. Ich erkläre dir, wie du achtsames Gehen zu deiner Lieblings-Achtsamkeitsübung im Alltag machst.
Was wir verstehen, damit können wir besser umgehen, denn als Menschen haben wir ein Bedürfnis nach Kohärenz (Verstehbarkeit, Sinnhaftigkeit). Ich biete dir einen Metaperspektive an, die dir hilft, das Geschehen einzuordnen und gestärkt daraus hervorzugehen.
Die Beobachtung des Atems in der Achtsamkeitsmeditation (ohne ihn zu beeinflussen), ist einfach aber nicht leicht. ;o) Aber wenn es dir gelingt, dir selbst beim Atmen zuzuschauen, ohne einzugreifen, wirst du erfahren, dass sich eine große, umfassende Ruhe in dir ausbreitet. Du siehst klarer, bist emotional stabiler und weniger reaktiv. Die Achtsamkeitsmeditation mit Fokus auf den Atem ermöglicht dir, deine inneren Erfahrungen zu beobachten und dadurch vertrauter mit deinen inneren Prozessen zu werden. Lerne, bewusst vom Modus des getriebenen Tuns in den Modus des Seins zu wechseln.
Das Highlight für dich: Eine Einführung in die Achtsamkeitsmeditation von mir, einer Ausbilderin mit 20-jähriger Berufserfahrung und 35-jähriger eigener Achtsamkeitspraxis! Erfahre, wie du deinen Meditationsplatz einrichtest; lass dich zur richtigen Körperhaltung anleiten; lerne deinen Atem als Anker zu nutzen; verstehe, wie du mit den Gedanken in der Meditation umgehst und erfahre, wie oft und wie lange du meditieren solltest.
Die Atemraumübung ist eine Erste-Hilfe-Übung für schwierige und emotional schmerzhafte Situationen. Sie hilft dir, einen kühlen Kopf zu bewahren, um nicht in deinen Gefühlen unterzugehen. So machst du auch in Stresssituationen eine "gute Figur", handelst besonnen, klug und selbstbestimmt. "Alles, was ich jetzt tun muss, ist, nichts zu tun!"
Hier kommt die Lizenz zum Faulsein! Denn die Kunst des Ausruhens sollte ein Teil der Kunst des Arbeitens sein. 5 Tipps wie du achtsames Nichtstun kultivierst und schöne Zitate, die dein Herz für Muße öffnen. Gepflegte Faulheit - statt mit schlechtem Gewissen - mit purer Hingabe.
Stolperst du manchmal über das „Elfte Gebot“, die „Wertfreiheit“ in der Achtsamkeitspraxis und möchtest wissen, wie du das Bewerten überwinden kannst? Oder wirst du als Achtsamkeit Praktizierende dann und wann belehrt, du habest etwas Wertendes gesagt? Pfffft … Dann kannst du dich jetzt entspannt zurücklehnen und fröhlich weiter werten. Und ich verrate dir in dieser Folge, warum.
Neid und Missgunst anderen gegenüber sind Gefühle, die uns die eigene Stimmung vermiesen. Wie befreiender fühlt es sich dagegen an, wenn wir uns aus vollem Herzen für andere freuen! Ich zeige dir, wie du 'Mudita' praktizierst, den buddhistischen Weg der Mitfreude. So lernst du, dich mehr für anderen zu freuen und bringst ganz nebenbei ;o) mehr Freude in dein eigenes Leben.
Du gibst bereits Online-Kurse oder Seminare – oder beabsichtigst, das zu tun? Dann erfahre, wie du deinen Unterricht so mitreißend gestaltest, dass deine Teilnehmer jubeln werden. Ich teile hier die besten Tipps aus meiner über 20-jährigen Tätigkeit als Ausbilderin für Achtsamkeitstrainer mit dir. (Du musst das Rad ja nicht zum zweiten Mal erfinden. ;o) "Euer Unterricht hat mich mit dem Lernen am Bildschirm ausgesöhnt", war das Resümee einer un-serer Absolventinnen. Kann es ein besseres Feedback für eine Online-Schulung geben? Was jedoch so federleicht daherkommt, ist in Wahrheit das Resultat einer gründlichen und sorgfältigen Vorbe-reitung. In dieser Folge erfährst du alles über meine Grundgedanken, Vorbereitungen und die acht-same Durchführung unserer Online-Seminare.
Sich schreibend auszudrücken, ist eine bewährte Methode in der Psychotherapie, denn das geschriebene Wort bringt mehr Klarheit und hat eine heilsamere Wirkung als das gedachte Wort. In dieser Folge erzähle ich dir, wie du durch achtsames Schreiben über die therapeutische Wirkung hinausgehst und dir das Potenzial deiner inneren Weisheit erschließt. Und ich bin sicher, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Schreiben als Therapie, die schönen Zitate und die konkreten Tipps von mir, dich motivieren werden, sofort den Stift in die Hand zu nehmen.
Nachdem ich mich in den vorherigen Folgen damit beschäftigt habe, was Liebe eigentlich ist, verrate ich dir hier nun eine Achtsamkeitsübung zum Kultivieren von Liebe, die einfach, überall anwendbar und gleichzeitig hoch wirksam ist. Wir glauben fälschlicherweise oft, dass Dinge kompliziert sein müssen, um wirkungsvoll zu sein. Bei dieser Übung ist das jedenfalls nicht so, wie du schnell feststellen wirst, wenn du sie im Alltag anwendest.
In dieser Folge erfährst du, wie du durch Achtsamkeit deine Liebesfähigkeit stärken kannst. Liebe im buddhistischen Kontext ist eine innere Haltung von Freundlichkeit, Wohlwollen und Respekt. Du kannst die Welt verändern, indem du diese Tugenden in dir stärkst und in dieser Folge erzähle ich dir mehr darüber, wie du in deinem Garten der Liebe die Samen der Güte zum Erblühen bringst.
Jeder von uns sehnt sich nach Liebe: Wir möchten geliebt werden und wir möchten lieben. Und keinesfalls wollen wir, dass unsere Liebe verletzt. Aber leider tut sie das oft - allerdings nur in ihrer verzerrten Form als romantische, verklärte Liebe, die an Bedingungen gebunden und mit irreführenden Vorstellungen behaftet ist. Dabei trägt jeder von uns - also auch du - das Potenzial einer Liebe in sich, die nicht verletzt: Es ist die "Liebende Güte", in der buddhistischen Psychologie "Metta" genannt. Erfahre mehr über diese höhere Oktave von Liebe und darüber, wie die liebende Güte deine Beziehungen und dein Leben bereichern und dich zu einem glücklicheren Menschen machen kann.
Was wir verstehen, damit können wir besser umgehen. Deshalb spreche ich heute über die Ursache, warum wir derzeit rundherum so viel Aggressivität spüren und wie du am besten damit umgehen kannst. Mein kleiner psychologischer Exkurs in die menschliche Entwicklungsgeschichte macht deutlich, welche elementare Rolle die Liebe dabei spielt und ich gebe dir ein paar Anregungen zur Selbsterforschung, um diesem Mysterium in deinem eigenen Leben auf die Spur zu kommen.
Zum Beginn dieses Achtsamkeits-Podcastes möchte ich dir erzählen, wie ich zur Achtsamkeit gekommen bin, wie über 35 Jahre Achtsamkeit mein Denken, Fühlen und Handeln verändert haben - und was das für dich bedeuten kann.

HIER ZUM VERGLEICH DIE ALTE ANSICHT:

#05 - Mit den Augen der Achtsamkeit

Die Achtsamkeits-Übung für mehr Liebe in deinem Herzen und in deinem Leben

Nachdem ich mich in den vorherigen Folgen damit beschäftigt habe, was Liebe eigentlich ist, verrate ich dir hier nun eine Achtsamkeitsübung zum Kultivieren von Liebe, die einfach, überall anwendbar und gleichzeitig hoch wirksam ist.
Wir glauben fälschlicherweise oft, dass Dinge kompliziert sein müssen, um wirkungsvoll zu sein. Bei dieser Übung ist das jedenfalls nicht so, wie du schnell feststellen wirst, wenn du sie im Alltag anwendest.

#04 - Mit den Augen der Achtsamkeit

So lässt du den Garten der Liebe in deinem Inneren erblühen

In dieser Folge erfährst du, wie du durch Achtsamkeit deine Liebesfähigkeit stärken kannst. Liebe im buddhistischen Kontext ist eine innere Haltung von Freundlichkeit, Wohlwollen und Respekt. Du kannst die Welt verändern, indem du diese Tugenden in dir stärkst und in dieser Folge erzähle ich dir mehr darüber, wie du in deinem Garten der Liebe die Samen der Güte zum Erblühen bringst.

#03 - Mit den Augen der Achtsamkeit

Wie du liebst, ohne zu verletzen

Jeder von uns sehnt sich nach Liebe: Wir möchten geliebt werden und wir möchten lieben. Und keinesfalls wollen wir, dass unsere Liebe verletzt. Aber leider tut sie das oft – allerdings nur in ihrer verzerrten Form als romantische, verklärte Liebe, die an Bedingungen gebunden und mit irreführenden Vorstellungen behaftet ist.

Dabei trägt jeder von uns – also auch du – das Potenzial einer Liebe in sich, die nicht verletzt: Es ist die „Liebende Güte“, in der buddhistischen Psychologie „Metta“ genannt. Erfahre mehr über diese höhere Oktave von Liebe und darüber, wie die liebende Güte deine Beziehungen und dein Leben bereichern und dich zu einem glücklicheren Menschen machen kann.

#02 - Mit den Augen der Achtsamkeit

Was du von einem Virus über Liebe lernen kannst

Was wir verstehen, damit können wir besser umgehen. Deshalb spreche ich heute über die Ursache, warum wir derzeit rundherum so viel Aggressivität spüren und wie du am besten damit umgehen kannst. Mein kleiner psychologischer Exkurs in die menschliche Entwicklungsgeschichte macht deutlich, welche elementare Rolle die Liebe dabei spielt und ich gebe dir ein paar Anregungen zur Selbsterforschung, um diesem Mysterium in deinem eigenen Leben auf die Spur zu kommen.

#01 - Mit den Augen der Achtsamkeit

Aloha – Wie mich Achtsamkeit lehrte, mein Gehirn zu benutzen und was du davon hast

Zum Beginn dieses Achtsamkeits-Podcastes möchte ich dir erzählen, wie ich zur Achtsamkeit gekommen bin, wie über 35 Jahre Achtsamkeit mein Denken, Fühlen und Handeln verändert haben – und was das für dich bedeuten kann.